Seniorinnen und Senioren

Der Anteil älterer und sehr alter Menschen an der Gesamtbevölkerung steigt; die Lebenserwartung nimmt weiter zu. Immer mehr Menschen bleiben auch im Alter aktiv und verfügen über wertvolle Erfahrungen, die sie an andere weitergeben können.
Andererseits erhöht sich im Alter auch der Unterstützungsbedarf. Seniorinnen und Senioren benötigen im Alter Angebote und Hilfen, die zu ihrer speziellen Lebenssituation passen. Die auf der rechten Seite aufgeführten Informationen richten sich an ältere Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte.

IKoM - Informations- und Kontaktstelle für die Arbeit mit älteren MigrantInnen
IKoM ist ein Kompetenz- und Dienstleistungszentrum, das Einzelpersonen und Einrichtungen zu einem bundesweiten Netzwerk für ältere MigrantInnen verbindet und ihnen vielfältige Informationen zur Verfügung stellt.
Der mindesten einmal im Quartal erscheinende IKoM-Newsletter vermittelt umfassendes Fachwissen zur Arbeit mit älteren MigrantInnen. Außerdem werden die akteure über bundesweite Projekte, Veranstaltungen und aktuelle Angebote auf dem Laufenden gehalten.
 
Infobroschüre "Was ist wenn..."
Anhand von "22 Fragen zum Thema Häusliche Pflege" bietet das Heft der  "Landesstelle Pflegende Angehörige" in leicht verständlicher Form ausführliche Infomationen sowie Kontaktadressen.
Checkliste "Schritt für Schritt zur häuslichen Pflege"
Dieses Faltblatt zeigt Ihnen im Sinne einer "Checkliste", welche Schritte zu erledigen sind, wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird. Sie zeigt Ihnen, was Sie tun müssen im "Fall des Falles", wen Sie fragen können, und - sehr wichtig - wonach Sie fragen müssen.
Die Checkliste "Schritt für Schritt zur häuslichen Pflege" gibt es in 4 weiteren Sprachen: türkisch, russisch, polnisch und serbokroatisch. Die entsprechende Seite der "Landesstelle Pflegende Angehörige" finden Sie  auf der rechten Seite im Infobereich.

www.demenz‐leitlinie.de
Eine Informationsseite zum Thema „Demenz“ für Betroffene, Angehörige, Pflegende und Ärzte/ Ärztinnen

Die Inhalte der Seite orientieren sich an den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). Unter Leitlinien versteht man wissenschaftlich (= durch Studien) belegte Aussagen, z.B. zu geeigneten Diagnose- und Therapieverfahren, die allen Beteiligten als Handlungs- und
Entscheidungshilfe dienen sollen. Die Informationen für Angehörigen wurden in die russische und türkische Sprache übersetzt - durch das Ethnomedizinische Zentrum in Hannover.
Die Internetseite ist als Projekt der Universitätskliniken Freiburg und Hamburg entstanden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) im Rahmen der Initiative "Leuchtturmprojekt Demenz" gefördert. Hinsichtlich der Angebote für Menschen mit Demenz im Rhein-Sieg-Kreis gibt es zahltreiche Hinweise auf Angebote im Gesundheitsportal des Rhein-Sieg-Kreises.